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Kontakt Lisa Harmann

Foto: Annette Etges

Ich arbeite als Texterin, Journalistin und Autorin…

…für die Süddeutsche Zeitung habe ich jüngst die Kinderärztin Dr. Karella Easwaran porträtiert, die beobachtet, dass Kinder heute zwar weniger schwer krank, die Wartezimmer aber trotzdem voll sind. Es liege vor allem an der Verunsicherung der Eltern in dieser höher-weiter-schneller-besser-Gesellschaft, das Kinder übertherapiert würden, sagt sie – und bietet Tipps, wie Eltern entspannter werden können.

Außerdem gehöre ich mittlerweile zum Team von Blogfamilia e.V., mit dem wir die größte deutsche Elternbloggerkonferenz in Berlin organisieren. Nun geht auch die Bewerbungsphase der RTL-Journalistenschule wieder los, für die ich als Jury die Bewerbungsreportagen der potentiellen neuen Schüler bewerte.

In der Mitgliederzeitschrift des Weißen Ring habe ich die Titelgeschichte zukm Thema “Häusliche Gewalt” (S.10-15) geschrieben. Außerdem einen spannenden Beitrag über den 40. Jahrestag der Entführung der “Landshut” in Mogadischu (S. 16-19).

Unter anderem für den Kölner Stadtanzeiger habe ich aufgeschrieben, wie die Ehe meiner Protagonistin Christin daran scheiterte, dass sie sich keinen Sex vor der Ehe erlaubt hatten.

Für die letzte Ausgabe der Zeitschrift Brigitte habe ich für das Dossier zum Thema Geborgenheit über unser Leben in der Großfamilie geschrieben. In der aktuellen Brigitte schreibe ich über eine Dreifachmutter, die sieben Wochen lang allein nach Indien gefahren ist, um sich eine Auszeit zu nehmen.

In der November-Ausgabe der Zeitschrift Eltern Family erschien mein Interview mit Astronautin Insa Thiele, die sagt: “Ich bin selbst überrascht, dass es 2017 noch möglich ist, die erste deutsche Frau im All zu sein.”Was für eine Frau!

In der Dezember-Ausgabe ist nun auch mein Interview mit Knut Reinhardt erschienen, der früher als Fußballprofi die Champions League gewann – und heute als Lehrer an einer Dortmunder Brennpunktschule arbeitet.

Am Ostersonntag erschien in der Frankfurter Allgmeinen Zeitung mein Stück über die Brüder Cedric und Dominik aus Gelsenkirchen, die nach einem Schlaganfall des Vaters und der unheilbaren Krebserkrankung der Mutter selbst zu den Betreuern ihrer Eltern wurden. Eindrucksvolle Jungs!

…Anfang des Jahres hatten wir Besuch vom WDR für die Sendung frauTV, die mich als Elternbloggerin porträtiert hat in ihrem siebenminütigen Beitrag “Mamabloggerinnen – wie tauschen sich Mütter heute aus?”. Ich hoffe, euch gefällt der Beitrag von Katja Stephan.

Unter anderem für den Kölner Stadtanzeiger habe ich im Rahmen der Forderung nach Sex auf Rezept für Schwerkranke mit einer Sexualbegleiterin gesprochen.

Und in diesem Monat feiern wir Fünfjähriges unseres Book-Relaunches von “Ich glaub, mich tritt ein Kind” (dtv).

Das Allerschönste ist aber immer noch, dass die Familie aus Syrien, die wir nun seit anderthalb Jahren begleiten, nun ein neues Kind bekommen – und es nach unserer Tochter benannt hat <3.

Als weibliche “Unternehmerinnen” haben meine Blogpartnerin und ich den Mompreneurs ein Interview gegeben.

Antoine Leiris verlor bei den Paris-Attentaten seine Frau. Er hat ein eindrucksvolles Buch über die Nacht und die Zeit danach verfasst und ich durfte unter anderem für die Berliner Zeitung darüber schreiben.

Im 2016 erschien meine erste große Geschichte in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Dafür habe ich Geschwister, Freunde und Eltern der Opfer des Germanwings-Absturzes im letzten Jahr getroffen, was mich noch immer beschäftigt.

Im März-Heft der Zeitschrift “Eltern Family” bin ich mit gleich vier Geschichten vertreten. Dafür habe ich Ensaf Haidar interviewt, die Frau des saudi-arabischen Bloggers Raif Badawi, der wegen freier Meinungs-Äußerung zu 1000 Peitschenhieben und zehn Jahren Haft verurteilt wurde. Außerdem habe ich das Dossier zum Thema “Zeit” geschrieben, von der Eltern immer zu wenig zu haben scheinen. Dazu habe ich eine Fußball-Doppelseite zu überambitionierten Eltern und war mit meiner Familie und einigen Lamas für einen Report mit Annette Etges unterwegs.

Im März-Heft der Zeitschrift Eltern ist derweil mein Artikel “Das Kind danach” erschienen, für den ich in Wien die wunderbare Ulrike Schrimpf zu ihrem dritten Kind befragen durfte, das sie bekommen hat, obwohl sie nach dem zweiten an einer postpartalen Depression (darüber hatte ich für Spiegel Online auch schon  einmal geschrieben) erkrankte.

An der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln habe ich im letzten Semester als Dozentin den Kurs “Journalistische Praxis” unterrichtet, mit spannenden Gästen aus dem Journalismus und Exkursionen zu Dumont, BILD und RTL.

Die #regrettingmotherhood-Diskussion hat im letzten Jahr für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Dazu habe ich für DIE WELT mit einer Mutter gesprochen, die es nachhaltig bereut, Mutter geworden zu sein. Unter dem Titel “Ich fühle mich gefangen im Käfig der Mutterschaft” habe ich ihre Worte aufgezeichnet, was viele Reaktionen auslöste. Unter anderem durfte ich im SWR-Forum im Radio mit zwei Wissenschaftlerinnen über das Phänomen sprechen. Sehr spannend! Hier lässt sich der ganze Talk nachhören.

Außerdem wurde ich von der ganz wunderbaren Edition F über meinen Umgang mit dem Scheitern befragt und durfte Sonja vom mama_notes-Blog ein Interview zu meinem Beruf geben.

Mit unserem Blog Stadt Land Mama haben wir endlich unseren Relaunch auf den Weg gebracht. Sieht toll aus! Danke an unseren Programmierer! Wir erreichen mittlerweile über 300.000 Seitenaufrufe im Monat und haben die 37.000-Fans-Marke bei Facebook überschritten, worüber wir uns sehr freuen!

Was sonst noch in den letzten Wochen und Monaten los war:

Für die WELT habe ich einen Text zum Wechselmodell nach Trennung geschrieben. Für die Bundeskunsthalle durfte ich Alexander Gerst treffen. Außerdem findet Ihr einen Text von mir im aktuellen Jako-O-Magazin Wirbelwind (s. 45) Für Spiegel Online habe ich außerdem über ein Herzensthema geschrieben: Postpartale Depressionen.

Meine Kolumne “Familienfieber” bei Spiegel Online steht noch, mein Bericht über den Amoklauf von Köln-Volkhoven ist schon wieder mehr als ein Jahr her.

Ich freue mich, was da alles nun noch kommt!

Ganz liebe Grüße,

Unterschrift von Lisa