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Ich arbeite als Texterin, Journalistin und Autorin…

…sechs Monate sind die Paris-Attentate her, bei denen Antoine Leiris seine Frau verlor. Er hat ein eindrucksvolles Buch über die Nacht und die Zeit danach verfasst und ich durfte unter anderem für die Berliner Zeitung darüber schreiben.

Am 13. März erschien meine erste große Geschichte in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Dafür habe ich Geschwister, Freunde und Eltern der Opfer des Germanwings-Absturzes im letzten Jahr getroffen, was mich noch immer beschäftigt.

Im März-Heft der Zeitschrift “Eltern Family” bin ich mit gleich vier Geschichten vertreten. Dafür habe ich Ensaf Haidar interviewt, die Frau des saudi-arabischen Bloggers Raif Badawi, der wegen freier Meinungs-Äußerung zu 1000 Peitschenhieben und zehn Jahren Haft verurteilt wurde. Außerdem habe ich das Dossier zum Thema “Zeit” geschrieben, von der Eltern immer zu wenig zu haben scheinen. Dazu habe ich eine Fußball-Doppelseite zu überambitionierten Eltern und war mit meiner Familie und einigen Lamas für einen Report mit Annette Etges unterwegs.

Im März-Heft der Zeitschrift Eltern ist derweil mein Artikel “Das Kind danach” erschienen, für den ich in Wien die wunderbare Ulrike Schrimpf zu ihrem dritten Kind befragen durfte, das sie bekommen hat, obwohl sie nach dem zweiten an einer postpartalen Depression (darüber hatte ich für Spiegel Online auch schon  einmal geschrieben) erkrankte.

Nach nun neun Jahren Home Office auch mal wieder in der Redaktion arbeitend und so richtig vereinbarend mit drei Kindern im Grundschulalter! Stillstand ist schließlich langweilig. Und so gehöre ich nun zum Ratgeber-Team der DumontNet, wo ich online die Berliner Zeitung, den Kölner Stadtanzeiger, die Mitteldeutsche Zeitung, die Kölnische Rundschau, den Express, den Berliner Kurier und die Hamburger Morgenpost im Ressort “Familie” unterstütze. Zum Beispiel mit dieser Geschichte einer Abtreibung. 

Für die letzte “Adventszeit” mit ihrer Millionen-Auflage durfte ich über “Rituale” schreiben. Ich wurde bereits bei der Post drauf angesprochen. Dorfleben halt! ;-)

An der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln habe ich im letzten Semester als Dozentin den Kurs “Journalistische Praxis” unterrichtet, mit spannenden Gästen aus dem Journalismus und Exkursionen zu Dumont, BILD und RTL.

Zur Zeit texte ich parallel für drei Agenturen, arbeite journalistisch ansonsten weiter im Bereich “Familie”. Für eltern.de haben wir in einer vierteiligen Serie über unser Mexiko-Abenteuer berichtet.

Mit der Zeitschrift ELTERN feiere ich nun mein Einjähriges unserer Zusammenarbeit. Ich bin dankbar, für so einen netten Arbeitgeber schreiben zu dürfen.

Die #regrettingmotherhood-Diskussion hat im letzten Jahr für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Dazu habe ich für DIE WELT mit einer Mutter gesprochen, die es nachhaltig bereut, Mutter geworden zu sein. Unter dem Titel “Ich fühle mich gefangen im Käfig der Mutterschaft” habe ich ihre Worte aufgezeichnet, was viele Reaktionen auslöste. Unter anderem durfte ich im SWR-Forum im Radio mit zwei Wissenschaftlerinnen über das Phänomen sprechen. Sehr spannend! Hier lässt sich der ganze Talk nachhören.

Außerdem wurde ich von der ganz wunderbaren Edition F über meinen Umgang mit dem Scheitern befragt und durfte Sonja vom mama_notes-Blog ein Interview zu meinem Beruf geben.

Mit unserem Blog Stadt Land Mama haben wir endlich unseren Relaunch auf den Weg gebracht. Sieht toll aus! Danke an unseren Programmierer! Wir erreichen mittlerweile über 1o0.000 Unique Visitors im Monat und haben die 14.000-Fans-Marke bei Facebook überschritten, worüber wir uns sehr freuen!

Was sonst noch in den letzten Wochen und Monaten los war:

Für die WELT habe ich einen Text zum Wechselmodell nach Trennung geschrieben. Für die Bundeskunsthalle durfte ich Alexander Gerst treffen. Außerdem findet Ihr einen Text von mir im aktuellen Jako-O-Magazin Wirbelwind (s. 45) Für Spiegel Online habe ich außerdem über ein Herzensthema geschrieben: Postpartale Depressionen.

Meine Kolumne “Familienfieber” bei Spiegel Online  geht weiter, mein Bericht über den Amoklauf von Köln-Volkhoven ist schon wieder mehr als ein Jahr her.

Ich freue mich, was da alles nun noch kommt!

Ganz liebe Grüße,

Unterschrift von Lisa