Artikel

Das übertherapierte Kind (Süddeutsche Zeitung)

Übertherapiert

Eltern machen sich ständig Sorgen um das Wohlbefinden ihres Kindes. Das hat mehr mit Stress und Druck zu tun als mit tatsächlichen Krankheiten. Die Kinderärztin Karella Easwaran hat sich mit dem Phänomen beschäftigt.

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Bedaure nichts, was dich zum Lächeln brachte (FAS)

Harmann FAZ

Ihr Vater erinnert sich nach einem Schlaganfall nicht an Vergangenes, der Krebs ihrer Mutter ist unheilbar. Die Söhne sind praktisch zu den Eltern ihrer Eltern geworden. Sie versuchen durchzuhalten – auch mit Hilfe einer Trauerbegleiterin.

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„Für viele Pflegebedürftige bin ich die erste Nackte im Leben“ (Berliner Zeitung)

Sexualtherapeutin

Manche möchten nur mal gucken, andere wollen gleich mehr. Anna, 36, aus Frankfurt ist Sexualassistentin und lässt sich für Sex mit gesunden, aber vor allem auch mit pflegebedürftigen Menschen bezahlen. Für sie ist es mehr als ein Job, sie möchte etwas bewegen. „Jeder Mensch sollte das Recht auf eine selbstbestimmte Sexualität haben“, sagt sie.

Reportage aus dem Kinderhospiz: Solange Marie lacht… (Stadt Land Mama)

Kinderhospiz Reportage

Marie Richter ist 13 Jahre alt und gilt als „schwerst mehrfach behindert“. Was das bedeutet, was ihre Drillingsgeschwister dazu sagen und warum sie sich im Kinderhospiz wohlfühlt, das erzählen wir in dieser Geschichte.

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„Ich habe abgetrieben und kann mein Kind nicht vergessen“ (Kölner Stadtanzeiger)

Abtreibung

„Alles begann mit einem veränderten Appetit. Ich konnte nichts Warmes mehr essen, nur noch Kaltes. Das kannte ich noch aus meiner ersten Schwangerschaft. Aber ich war doch nicht schwanger! Unsere Tochter war drei, wir planten zu dieser Zeit kein weiteres Kind.”